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Maylife-Boxclub
Aktuelles aus dem Boxclub am Fühlinger See

 

 

 

Rückblick auf das Hitman-Team

Am 14. Februar  wurde das Hitman-Team wieder zum „Leben“ erweckt. Sieben interessierte Teilnehmer trafen sich im Gym des Maylife-Boxclubs.

Schon Minuten vor dem Beginn des Trainings war zu spüren, dass ein etwas anderes Knistern in der Luft lag.

Cabin Warm up

Die übliche Erwärmung in Form einer Laufschule gab es bei diesem Training nicht. Das Team sollte gleich zu Beginn einen Eindruck davon bekommen, wie es in einer Kabine vor einem Kampf wirklich zugeht.

Das gesamte Team versammelte sich in Ring I und musste sich auf engstem Raum erwärmen. Ähnlich wie in der Kabine der Boxer des Rahmenprogramms, in der sich bis zu acht Boxer plus Betreuer befinden - oder sogar mehr!

Imitative Partnerarbeit

Nachdem alle ausreichend erwärmt waren, wurden passende Paare gebildet.

In den ersten Runden arbeiteten diese im imitativen Bereich. Das heißt, beide Partner schlagen im Zeitlupentempo, um dem Gegenüber die Möglichkeit zu geben, den Beginn eines Schlages genau zu beobachten und eine effektive Verteidigungsoption zu wählen oder gar einen direkten Konter zu setzen.

Verteidigung der variabel geschlagenen Führungshand

Nach einigen Runden im imitativen Bereich wurde der Schwierigkeitsgrad erhöht.

Ein Teil der Paarung schlug die variable Führungshand, während der andere Partner versuchte, diese ebenfalls variabel zu verteidigen. Dies geschah zum Beispiel durch einen beweglichen Oberkörper, einen aktiven Block oder schnelle Beinarbeit. Während der gesamten Runde durfte der Verteidiger selbst nicht schlagen.

Nach einer Runde wurde dann die Aufgabenstellung gewechselt.

Die letzte Runde

Zum Abschluss trafen die beiden erfahrensten Teilnehmer in einem freien Sparring aufeinander.

Es gab dabei keine Aufgabenstellungen und keine Einschränkungen bis auf die im Boxen üblichen Regeln.

Beide Boxer boten ein sehr interessantes Gefecht.

Am Ende durfte das obligatorische Seilspringen nicht fehlen.

Nach dem Cool-down versicherten alle, die teilnahmen, dass sie beim nächsten Mal wieder dabei sind.

Frauen sind ohne weiteres in der Lage, im Hitman-Team mit zu trainieren

In der Neuauflage des Hitman-Teams hat sich auch eine Frau unter die Männer getraut und konnte hervorragend mit den Jungs arbeiten.

Und sonst so…

Wer sich nun auch für das Hitman-Team interessiert und mitmachen möchte, sich aber nicht ganz sicher ist, ob es etwas für „sie“ oder „ihn“ ist, kann gern beim nächsten Hitman-Team am 14. März um 20:00 Uhr zuschauen und dann entscheiden, um am 11. Mai einzusteigen.

Warum eigentlich Hitman-Team?

Der Name Hitman ist eine Ehrerbietung an einen der erfolgreichsten Boxer der Welt.

Er war Weltmeister in fünf verschiedenen Gewichtsklassen, hat dort gegen die wirklich Besten der Welt geboxt und war ein außergewöhnlicher Stilist dieses Sports.

Hitman war einer seiner Kampfnamen, weil er nicht nur über einen harten, sondern auch über einen präzisen Schlag verfügte:

Thomas „The Hit Man“ Hearns

Er war bekannt für seine schnelle und intelligent gebrauchte Führungshand.

Wir haben während unserer aktiven Laufbahn auch immer die Philosophie der aktiven Führungshandarbeit verfolgt. Daher erscheint uns Thomas Hearns als „Namenspate“ eine gute Wahl.